Beim Goldpreis fehlte zuletzt ein klarer Trend, ob es nach unten oder doch eher nach oben geht. Nach einer kurzen Schwächephase im 2. Quartal, in der der Preis im Juli auf den tiefsten Stand seit fast einem Jahr gesunken ist, zieht Gold nun wieder in Richtung 1.800 US-Dollar an.

Verschiedene Gründe setzten den Goldpreis trotz hoher Inflation und geopolitischer Krisen unter Druck. So etwa höhere Einfuhrzölle im traditionell wichtigen Importland Indien. Edelmetall-Experten sahen auch in den sinkenden Börsenkursen einen Grund für einen schwächeren Goldpreis. Einige institutionelle Investoren seien gezwungen gewesen, sich durch den Verkauf von Gold kurzfristig Liquidität zu verschaffen, was man sehr deutlich an den Abflüssen der großen Gold-ETFs erkenne. Auch die steigenden Kapitalmarktzinsen sind problematisch, da sie das Edelmetall, das keine laufenden Erträge einbringt, unattraktiver machen. Und nicht zu Letzt wirkt sich auch ein starker US-Dollar negativ auf den Goldpreis aus. Da Gold in der Regel in der US-Währung notiert und gehandelt wird, macht ein starker Dollar das Edelmetall für Käufer außerhalb der Dollar-Region teurer. Der Dollar und der Goldpreis sind negativ korreliert: Ein schwacher Dollar unterstützt den Goldpreis und umgekehrt.

Seit Ende Juli zieht der Preis für das Edelmetall wieder an. Beflügelt wird diese Entwicklung von einer rückläufigen Zinserwartung an die US-Notenbank Fed, die wiederum den Dollar schwächt, weil sie Anlagen in der US-Währung weniger attraktiv werden lassen. Da Gold international in der US-Währung gehandelt wird, müssen Interessenten aus anderen Währungsräumen, wie bereits erwähnt, bei einem fallenden Dollarkurs wechselkursbedingt weniger für Gold ausgeben. Zudem sorgen niedrige Zinsen auch für niedrige Opportunitätskosten von Goldanlagen; denn sind die Zinsen hoch werden dadurch andere Kapitalanlagen attraktiver. Gold wirft hingegen abseits der Kursentwicklung keine Gewinne ab.

„Auch wenn der Goldpreis nicht immer geradlinig nach oben führt, bleibt das Edelmetall eine wichtige Beimischung im Portfolio eines jeden Anlegers“, sagt der Verwaltungsrat Präsident der Swiss Gold Treuhand AG, Rechtsanwalt Renato Giorgio Vitetta. „Selbst wenn die Zinsen wieder steigen, bleibt die Realverzinsung, also der Nominalzins bereinigt um die Inflation, weiter negativ. Auch deshalb sollte man in Gold investieren“, so Verwaltungsrat Präsident Vitetta weiter.

Die Swiss Gold Treuhand AG ist ein international agierendes Edelmetallhaus aus Zug in der Schweiz. Das Unternehmen unterhält Handelsbeziehungen zu Goldproduzenten und Händlern rund um den Globus. Ihre Geschäftspartner decken das gesamte Feld von der Goldgewinnung, über Produktion und Handel ab. Die am Erwerb und der Veredelung beteiligten Firmen verfügen über alle notwendigen Lizenzen und staatlichen Bewilligungen, die den Geschäftsbetrieb erlauben, sowie den Import und Export von Rohgoldbarren ermöglichen. Sie unterstehen dabei den staatlichen und freiwilligen Aufsichtsorganen. Das Unternehmen unterhält auch eigene Minen sowie Raffinerien.

Anlegern bietet die Swiss Gold Treuhand AG verschiedene Möglichkeiten an, um in Edelmetalle zu investieren. Die Kunden profitieren von den seit Jahrzehnten bestehenden Kooperationen und haben über das Unternehmen einen direkten Zugang zu sehr lukrativen Marktnischen, die nicht institutionelle Käufer sonst nur schwer oder gar nichtoffen stehen. Die Swiss Gold Treuhand AG garantiert den Kunden höchste Sicherheit: Bei einer Goldtransaktion läuft der gesamte Prozess im Namen des Kunden. Auf seinen Namen und auf seine Rechnung wird gekauft und ausgeliefert. Auf Wunsch kann er sein zertifiziertes Feingold auch einlagern und versichern lassen.

Die hervorragende Expertise der Mitarbeiter und die breit aufgestellte Geschäftspartnerstruktur der Swiss Gold Treuhand AG ermöglichen den Kunden einen hohen Wertzuwachs zu erwirtschaften und das Risiko weitestgehend zu minimieren.

Nähere Informationen finden Sie unter:

 

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