Crowdfunding ruft alle Internetnutzer auf 1 USD für die ERSTE FAIRE All-in-One Community zu spenden. Damit setzt die Kampagne ein Zeichen gegen online Manipulationen, Datenhandel und Betrügereien.

BildHamburg: Erreichen Internetnutzer ihre Kontakte nicht mehr, weil die Auslieferung ihrer Postings manipuliert wurde oder mit ihren Daten Handel getrieben wird, sind die Betroffenen nicht begeistert. Ebenso verhält es sich, wenn man auf einer der bekannten Verkaufsplattformen betrogen wird und der angebliche Käuferschutz den Betrug erst möglich macht.

Bisher hatten Betroffene keine echten Alternativen. Das möchte der Unternehmer Börge-H. Spröde mit seinem Crowdfunding „Kick the data wolf in the ass“ (auf Deutsch: „Tritt dem Datenwolf in den Arsch“) nun ändern. Nutzer können mit der Kampagne zeigen, dass sie nicht mehr wie Milchkühe behandelt werden möchten.

Mit nur 1 USD (ca. 0,85 EUR) – je Internetnutzer – möchte man die erste faire All-in-One Community auf den Markt bringen. Der Projektname APOOS (All Possibilities On One Site) deutet bereits an, dass es nicht nur darum geht den Datenhandel wegzulassen, sondern einen Mehrwert zu generieren. Das APOOS Konzept setzt hierbei auf eine Reihe von Aspekten.

Der Projektgründer aus Buxtehude bei Hamburg, macht deutlich, es sollte für jeden Unternehmer eine Selbstverständlichkeit sein, mit Kunden und ihren Daten verantwortungsvoll umzugehen. Hierzu zählt auch, den Nutzern nicht unnötig ihre Zeit zu stehlen, selbstbestimmten Datenschutz für Bereiche und Gruppen anzubieten und keine überzogene Gewinnmaximierung auf Kosten der Nutzer zu betreiben.

Nutzwert hat bei APOOS einen besonders hohen Stellenwert, deshalb wurden für die Community gleich mehrere Marktplätze konzipiert. Hierzu zählen eine Kontaktbörse, Stellenangebote, Immobilien, Fahrzeuge und ein Bereich für alle anderen Dinge. Insbesondere die Kategorie Fahrzeuge verfügt über zahlreiche Unterkategorien, wie z.B. Automobile, Schiffe, Flugzeuge, LKW, Landwirtschaftliche Maschinen oder Yachten. Neben zahlreichen Suchkriterien sollen in einigen Kategorien eine sogenannte „Kauffunktion“ verfügbar sein, mit dieser will man Betrügereien auf ein Minimum beschränken.

Im Bereich Projekte sollen Nutzer Themen vorstellen und diskutieren können. Der Bereich Produkte soll den Vergleich und die Vorstellung von Produkten sogar mit Erstellung von Modellserien und Einzeltypen möglich machen. Hersteller sollen hierbei die Möglichkeit erhalten, ihre Produkte zu verwalten und um ein internationales Händlernetzwerk zu erweitern. Während die Internetplattform in den Sprachen Englisch, Spanisch und Deutsch erstellt werden soll, sollen für Projekte oder Produkte Blogs in zahlreichen Sprachen möglich sein. So können z.B. Unterstützer eines Projektes oder ein Produktinteressent zielgenau in seiner Heimatsprache informiert werden.

Ein „CIS“ (Customer Information Service) soll die Kommunikation ohne persönliche Daten zwischen zwei APOOS Mitgliedern ermöglichen. So könnte man z.B. über das Eintreffen einer Bestellung in einem Ladengeschäft informiert werden, ohne persönliche Daten zu hinterlegen.

Im Bereich Unterkünfte soll es nicht nur möglich sein Hotels, Ferienwohnungen oder Schlafplätze zu buchen oder anzubieten, sondern diese ebenso zu verwalten. Dies sollte insbesondere für kleinere Vermieter interessant sein. Eine optionale Cloud soll neben Preisvorteilen auch den Server entlasten, somit den Stromverbrauch senken und die Umwelt schonen. Beim Serverstandort favorisiert man aktuell die Schweiz. Mit Hinblick auf erneuerbare Energien und einen hohen Datenschutz scheint dies ein optimaler Standort zu sein.

Faire Ziele allein decken noch keine Betriebskosten, deshalb verweist der Gründer auf die Tragfähigkeit des APOOS Konzeptes. Durch Zusatzdienste wie z.B. zusätzliche Bilder, dem Cloud-Service und Premium-Mitgliedschaften für Vermögende, sollen die kostenlose Basismitgliedschaften finanziert werden.

Mindestens 20 Mio USD werden für das Crowdfunding benötigt. Damit diese Summe zusammenkommt ruft der Projektgründer Spröde alle Internetnutzer dazu auf, einen USD für das Crowdfunding zu spenden. „Die erste faire All-in-One Community sollte doch jedem Nutzer mindestens 1 USD Wert sein“, sagt der Gründer Spröde. Hier kann man das Projekt unterstützen: https://igg.me/at/apoos

Weiterhin bittet der Projektgründer darum das Crowdfunding mit Freunden und Bekannten zu teilen. „Nur wenn wir genug Leute erreichen, wird es möglich sein unser Ziel für eine faire All-in-One Community zu erreichen.“

Nach Aussage des Gründers Spröde, wird es sich um eines der größten Python bzw. Django Projekte handeln. Nach den geplanten Entwicklungsarbeiten soll aber nicht Schluss sein. Für einen weiteren Entwicklungsabschnitt, ist eine Kryptowährung für den Handel in den Marktplätzen und die Mitbestimmung der Mitglieder im Gespräch. Wer könnte besser entscheiden, was er haben möchte, wenn nicht der Nutzer selbst?

Das Crowdfunding findet auf der Crowdfunding Plattform Indiegogo statt. Weitere Infos findet man auf der Website von https://APOOS.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Börge-H. Spröde
Herr Börge-H. Spröde
Am Klöterbusch 14C
21614 Buxtehude
Deutschland

fon ..: 0049-4161-3072 9520
web ..: http://apoos.com
email : crowd@apoos.com

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage oder auf die Crowdfundingseite https://igg.me/at/apoos auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Börge-H. Spröde
Herr Börge-H. Spröde
Am Klöterbusch 14C
21614 Buxtehude

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