Der Inflationsschutz zählt zu den Vorteilen, durch die sich ein physisches Investment in Edelmetalle auszeichnen kann. Zwar liegt die Inflationsrate aktuell unter zwei Prozent, aber insbesondere unter der Voraussetzung, dass die Konjunktur weiter anzieht und der Fachkräftemangel sich in Deutschland fortsetzt, gehen die Experten für die Zukunft von deutlich höheren Raten bei der Geldentwertung aus.

 

Anleger suchen Schutz vor der Geldentwertung

Eine Kapitalanlage hat stets den Zweck, das bereits vorhandene Vermögen zu vermehren. Eine echte Rendite lässt sich allerdings nur dann erzielen, wenn zuvor die aktuelle Inflationsrate subtrahiert wurde und trotzdem eineKapitalvermehrung stattfindet. Insbesondere in derNiedrigzinsphase ist dies jedoch bei zahlreichen Geldanlagen nicht mehr der Fall. Betrachtet man beispielsweise ein Festgeldkonto, so verzeichnen Anleger aktuell bei einem Zinssatz von zum Beispiel 0,5 Prozent jedes Jahr Kapitalverluste in Höhe von netto etwas mehr als einem Prozent. Trotz des angelegtenKapitals wird der Wert des Geldes also verringert. Dies ist auf die Inflation zurückzuführen,so dass eine gute Geldanlage immer einen höheren Ertrag als die aktuelleTeuerungsrate abwerfen sollte.

 

 

Niedrigzinsphase, volatile Börsen und mögliche Enteignung bei Anleihen machen Edelmetalle attraktiv

Es gibt aktuell zahlreiche Gründe, warum Edelmetalle als Investment besonders attraktiv und bei Anlegern beliebt sind. Dafür spricht zum Beispiel, dass aufgrund der Niedrigzinsphase, der volatilen Börsen und der Gefahr von Enteignungen bei Anleihekäufen kaum noch positive Alternativen am Markt zur Verfügung stehen. Darüber hinaus bietet das Edelmetall als Investment eine Reihe eigener Vorteile, wie zum Beispiel – neben dem Inflationsschutz – Stabilität und die Tatsache, dass Anleger immer in einen echten Sachwert investieren.

Besonders empfehlenswert isteinphysischesInvestment in Edelmetalle, insbesondere in Gold, Silber, Platin oder Palladium. In diesem Fall wird die mögliche Rendite, die ausschließlich aus der Preissteigerung des Edelmetalls besteht, nämlich nicht durch andere Faktoren „verwischt“. Dies wäre zum Beispiel der Fall, wenn Anleger indirekt in Edelmetalle investieren, insbesondere über den Weg von Aktien,Zertifikaten oderFonds. Bei der physischen Anlage hingegen leitet sich die erzielbare Rendite ausschließlich von der Frage ab, wie sich der Gold-, Silber-, Platin- oder Palladium-Preis entwickelt.

SWM AG in Liechtenstein: Gemanagtes Edelmetallportfolio für Anleger

Viele Anleger möchten sich nicht selbst mit der physischen Anlage in Edelmetalle beschäftigen und suchen nach einem Anbieter, der eine entsprechende Anlageform offeriert. Dabei fällt die Wahl immer öfter auf die SWM AG, die ihren Sitz in Vaduz (Liechtenstein) hat. Mittels eines speziellen Angebotes, bei dem es sich um eine von Profis gemanagte Rohstoffverwaltung handelt, können Anleger vom Know-how im Bereich Edelmetalle profitieren. Der Kunde muss sich nicht selbst um die Auswahl der Edelmetalle und die Verwaltung seines Vermögens kümmern; stattdessen übernimmt dies das professionelle Management der SWM AG. Die Edelmetalldepots können sowohl von Klein- als auch von Großanlegern genutzt werden. Interessant ist die Anlage insbesondere auch für Kunden, die bei Silber, Platin oder Palladium die in Deutschland sonst fällige Mehrwertsteuer sparen möchten. Bei einem Investment über die SWM AG entfällt diese Mehrwertsteuer bei den drei genannten Edelmetallen und demzufolge erzielt der Anleger eine höhere Nettorendite (nach Steuern).

 

Die SWM AG in Liechtenstein stellt Anlegern eine gemanagte Edelmetallanlage mit Inflationsschutz zur Verfügung. Dabei können die Kunden von sämtlichen Vorteilen eines Investments in Edelmetalle profitieren, wie zum Beispiel neben dem Inflationsschutz auch von Wertbeständigkeit und einer durchschnittlich guten Rendite.

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